Der Alltag zieht Kreise, rasend und dicht,
und im Strudel der Stunden
versinkt der Vorsatz, ein Zeichen zu senden.
"Ich meld mich die tage",
wird zu Wochen, zu leisem Vergessen.
Dabei stehen im Schatten die Gesten:
das Bild, mit Herzblut gezeichnet,
das nun stumm in einer Schublade auf einen Blick wartet.
Unterstützung wird oft wie Luft hingenommen –
unsichtbar, solange man atmen kann.
Doch echte Dankbarkeit braucht keine großen Gesten,
nur das ehrliche Wort und das halten gesagter versprechen:
Ich habe dich nicht vergessen. Danke, dass du da warst. Ich halte was ich gesagt hab.
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*Die lautlosen Spuren*
Der Alltag zieht Kreise, rasend und dicht,
und im Strudel der Stunden
versinkt der Vorsatz, ein Zeichen zu senden.
"Ich meld mich die tage",
wird zu Wochen, zu leisem Vergessen.
Dabei stehen im Schatten die Gesten:
das Bild, mit Herzblut gezeichnet,
das nun stumm in einer Schublade auf einen Blick wartet.
Unterstützung wird oft wie Luft hingenommen –
unsichtbar, solange man atmen kann.
Doch echte Dankbarkeit braucht keine großen Gesten,
nur das ehrliche Wort und das halten gesagter versprechen:
Ich habe dich nicht vergessen. Danke, dass du da warst. Ich halte was ich gesagt hab.