04.07.2026

Veröffentlicht am 4. Juli 2026 um 21:33

Die Traurigkeit kann ich kaum benennen

Das Gefühl das kann ich erkennen

Ich tauche tiefer hinab

Die Wurzel die ich schnell erreicht hab

Das Mutterthema

Oh welch Desaster und Dilema

Langsam hab ich ehrlich satt

Tausendfach ich dieses Thema bearbeitet hab

Für mich gibts nichts mehr zu vergeben

Anhaftungen sind es gerade eben

Ängste steigen auf

Die nicht meine sind und die ich nicht brauch

Mehr als genug hab ich für mich getan

Meinen inneren Impulsen folge ich nach Plan

Das Leben von meiner Mutter kann und werde ich nicht leben

Längst hab ich aufgearbeitet verziehen und vergeben

Ich spürs und weis das ganz genau

Garantiert bin ich nicht schlau

Und nochmals lass ich los

Alles was ich habe hab ich mit meinen Händen erschaffen stets und rigoros

Meine Mutter kann ich nicht helfen

Sie ist festgefahren in der Vergangenheit Welten

Sie darf so sein wie sie ist

Meine Segel sind gehisst

Voller Demut und Mitgefühl hab ich sie im Blick

Vergangenes kommt nie mehr zurück

Und nun gehts um Mutter Natur

Sie ist in Aufruhr

Ich lausche ihrer Stimme

Und geb mich hinne

Quelle Kerstin Angelika Röder 04.07.2026

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