Die Traurigkeit kann ich kaum benennen
Das Gefühl das kann ich erkennen
Ich tauche tiefer hinab
Die Wurzel die ich schnell erreicht hab
Das Mutterthema
Oh welch Desaster und Dilema
Langsam hab ich ehrlich satt
Tausendfach ich dieses Thema bearbeitet hab
Für mich gibts nichts mehr zu vergeben
Anhaftungen sind es gerade eben
Ängste steigen auf
Die nicht meine sind und die ich nicht brauch
Mehr als genug hab ich für mich getan
Meinen inneren Impulsen folge ich nach Plan
Das Leben von meiner Mutter kann und werde ich nicht leben
Längst hab ich aufgearbeitet verziehen und vergeben
Ich spürs und weis das ganz genau
Garantiert bin ich nicht schlau
Und nochmals lass ich los
Alles was ich habe hab ich mit meinen Händen erschaffen stets und rigoros
Meine Mutter kann ich nicht helfen
Sie ist festgefahren in der Vergangenheit Welten
Sie darf so sein wie sie ist
Meine Segel sind gehisst
Voller Demut und Mitgefühl hab ich sie im Blick
Vergangenes kommt nie mehr zurück
Und nun gehts um Mutter Natur
Sie ist in Aufruhr
Ich lausche ihrer Stimme
Und geb mich hinne
Quelle Kerstin Angelika Röder 04.07.2026
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