Gerne lausche ich der Stille
In der Stille liegt der ureigene Wiile
Die eigene Kraft
Die sich spürbar macht
Sichtbar ists werden
Nach kurzer Zeit eben auf Erden
Bilder entstehen
Um die Umsetztung wirds gehen
Mir wird bewusst
Was sich verbringt hinter dem du musst
Den Druck nehme ich raus
Selbstbestimmt kann ich das auch
Ich erkenne meine ureigene Schöpferkraft
Die sich den Raum erschafft
Am Tag und in der Nacht
Ihren Platz einnimmt selbst wenn um mich herum vieles zusammen kracht
Hinter meinem Rücken wird über mich gewertet und gelacht
Mir das nichts rein gar nichts ausmacht
Und die Rechtschreibfehler hier
Die sind da weil ich mich selbst studier
Wer darüber wertet und lacht
Der hats noch nicht zu sich selber geschafft
Ich bin als Mensch auf der Erde hier
Meine Macken die sind mir
ich leb mich wie ich bin
Stets und ständig einfach bei mir mit jeder Menge Herzblut und Unsinn
Quelle Kerstin Angelika Röder 27.07.2026
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