
der neumond naht
mei was die dunkelheit für kraft hat
ich liebe diese zeit
all meine sinne sind weit
mit worten kann ich mich kaum ausdrücken
die welt wird sich stets am verändern und verrücken
mit fremden federn brauch ich mich nicht schmücken
vorwärts geht mein weg mit leichtem gepäck auf meinem rücken
den weg den ich alleine gehe
in der dunkelheit der nacht ich die blühenden pflanzen am wegesrand stehen sehe
sie winken mir fröhlich zu
dieses bild über das ich mich inniglich freuen tu
die dunkelheit
verbirgt in sich die freiheit
mutter natur taucht nun zyklisch hinab
freude so viel freude ich im leben und im einklang mit der natur hab
wenn ich abtauch
in mutter erdes bauch
heilsam ist der jahreskreislauf
einfach bei mir bin ich auch
Quelle Kerstin Angelika Röder 22.08.2025