nun lausche ich der stille der nacht
mein stern der über mich wacht
die natur ist leise
genüsslich spüre ich die unsichtbaren kreise
auf meine weise
magie liegt in der luft
riechen kann ich des herbstes duft
sinnlich ist der duft der erde
angekommen bin ich in der vergänglichkeit von sein und werde
in dieser stille
entfaltet sich der wille
kraftvoll hauchdünn und fein
wie es ist darf es von natur aus sein
diese nächtliche dunkelheit tut mir gut
ich schöpfe die kraft der erde und das schenkt mir mut
alleins bin ich auf weiter flur
bedigungslos frei und pur
den momenten geb ich mich hin
das alles hat einen tiefen sinn
das erleben kann ich nicht in worte fassen
hingabe und einfach bei mir fließen lassen
Quelle Kerstin Angelika Röder 22.09.2026