gewisse selbsternannte gehen mir auf den senkel
zeit und energieraub geschwafel samt geplänkel
auf was sollen wir noch warten
schon immer als mensch sind wir im erdenparadiesgarten
nicht nur ich fühle mich hingehalten
seit vielen jahren werden wir mit hirngespinnstgen versprechungen fest und aufgehalten
jeder erntet was er sät
nie und nimmer ist es zu spät
auf feinfühlige menschen wird dermaßen druck ausgeübt
gott ist es gedankt für mein sonniges gemüt
ohne ich gibt es kein wir
einfach bei mir
kein anderer für mich der aufsteht
der eine kommt der andere geht
jeder will der erste gar beste sein
ach gott was ist das für ein selbstbewusstsein
die freiheit hier zu schreiben nehme ich mir ganz einfach mit gutem gewissen raus
hier sprudelt aus der quelle des menschlichen lebens raus
wie oft hab ichs schon geschrieben
ach gott wie gerne die menschen in den geistigen reichen blieben
in ihren selbstgemachten trieben
gelernt werden sollte als mensch hier auf erden das leben so wie es ist anzunehmen zu lieben
sich nicht in manipulationen verfangen
um ganz oben auf der karriereleiter anzugelangen
ich selbst war da drin
hab manchmal echt gedacht ich spinn
nur ich selbst hab mich daraus befreit
da draußen wirds allerhöchste zeit
das leben als mensch ist begrenzt
seit ich das leben liebe so wie es ist mein leben voller freude ist und glänzt
die erfahrungen die nimmt mir keiner weg
den eigenen dreck
putzt jeder selber weg
frech bin ich und keck
den müll der anderen nehme ich nicht mehr an
dafür bin ich durch die hölle gegangen lang
den himmel hab ich mir manifestiert auf erden
reite auf wolken tauche ab in die dunkelheit studiere die irdischen lehren
auf neider hab ich echt keinen bock
zu gerne verstecken sie sich unterm rock
mein gegenüber wird stets geehrt und geschätzt
mir egal was man über mich denkt gar schwätzt
das sind die gedanken der anderen
hochgelobt ist für mich heute das wundervolle heimatland unterfranken
Quelle Kerstin Angelika Röder 27.09.2021