Wenn der Tag endet und das Abendrot sich zeigt hinter den Schwarzen Bergen der Rhön
Dann glüht der Rhöner Drache so schön
Den Anblick genieße ich eine Zeit lang
Und fange das Schreiben an
Wut und Agression liegt in der Luft
Zärtlich umschmeichelt mich des Sommer Duft
Herrlich und göttlich sind die Zeiten
Wenn Altes und Neues sich streiten
Katastrophen überall
Verhärtetes im Zerfall
Von den Turbulenzen lasse ich mich in beirren
Ich lass mich lieber von meiner Intuition führen
Das Kollektiv kann ich kräftig spüren
Mit Hingabe lasse ich mich berühren
Gott ist es gedankt das ich spüre was bin ich
Und was nicht meinem Naturell entspricht
So bleib ich Einfach bei mir
Während ich mit dem Drachen über Gott und die Welt sinnier
Quelle Kerstin Angelika Röder 13.07.2026
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