13.07.2026

Veröffentlicht am 13. Juli 2026 um 21:21

Wenn der Tag endet und das Abendrot sich zeigt hinter den Schwarzen Bergen der Rhön

Dann glüht der Rhöner Drache so schön

Den Anblick genieße ich eine Zeit lang

Und fange das Schreiben an

Wut und Agression liegt in der Luft

Zärtlich umschmeichelt mich des Sommer Duft

Herrlich und göttlich sind die Zeiten

Wenn Altes und Neues sich streiten

Katastrophen überall

Verhärtetes im Zerfall

Von den Turbulenzen lasse ich mich in beirren

Ich lass mich lieber von meiner Intuition führen

Das Kollektiv kann ich kräftig spüren

Mit Hingabe lasse ich mich berühren

Gott ist es gedankt das ich spüre was bin ich

Und was nicht meinem Naturell entspricht

So bleib ich Einfach bei mir

Während ich mit dem Drachen über Gott und die Welt sinnier

Quelle Kerstin Angelika Röder 13.07.2026

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